Sport

Tauchen in der Donau – was ist das Besondere am Wassersport in Österreich?

Tauchen erleben :) Bild: @stefiakti via Twenty20

Tauchen in der Donau und in anderen Flüssen Österreichs zählt zu den besonderen Erfahrungen. Wer die Unterwasserwelt erkunden möchte, muss jedoch einiges beachten.

Die einzigartige Unterwasserwelt beim Tauchen und Schnorcheln erkunden

In Österreich hat sich das Tauchen in den vergangenen Jahren von einer Randsportart zu einem beliebten Hobby entwickelt. Die meisten Tauchgewässer, die für spektakuläre Unterwassererlebnisse sorgen, liegen in Regionen wie dem Salzkammergut sowie in der Nähe der Stadt Salzburg.

Um sich in der einzigartigen Unterwasserwelt zurechtzufinden, müssen angehende Taucher und Schnorchler einige Kenntnisse und Erfahrungen mitbringen. Tauchen und Schnorcheln zählen zu den beliebtesten Wassersportarten, allerdings unterscheiden sie sich durch einige Details voneinander. Grundsätzlich kann man im Wasser den Alltag vergessen und sich ganz der Unterwasserwelt hingeben. Während man beim Schnorcheln jedoch an der Wasseroberfläche bleibt, dringt man beim Tauchen in tiefere Gewässer vor. Beim Schnorcheln sind Schwimmkenntnisse erforderlich. (mehr …)

Feierliche Gürtelübergabe – Judoclub Bruck an der Mur

Bildtext: Sportreferent Christian Mayer (2.v.l.hinten), Obmann Reinhard Lierzer (3.v.r.hinten) und Trainer Rafie Fooladian (r.) mit den erfolgreichen Nachwuchsjudoka. Fotos: Stadt Bruck/Martin Meieregger

Sportreferent Christian Mayer (2.v.l.hinten), Obmann Reinhard Lierzer (3.v.r.hinten) und Trainer Rafie Fooladian (r.) mit den erfolgreichen Nachwuchsjudoka.

Fotos: Stadt Bruck/Martin Meieregger

Das harte Training und die intensive Vorbereitung auf die Prüfung haben sich gelohnt: 28 Nachwuchsathleten des Judoclubs Bruck an der Mur erhielten im Rahmen einer Feier ihre neuen Gürtel.

Der Judoclub Bruck legt seinen Schwerpunkt seit vielen Jahren auf die Nachwuchsbetreuung. Neben den großen Judoturnier mit über 450 Teilnehmern in der Sporthalle motivieren Obmann Reinhard Lierzer und sein Team die jungen Athleten auch immer, sich den unterschiedlichen Judo-Prüfungen zu stellen. (mehr …)

GAK will zurück ins Profigeschäft

Zwischen Leiden und Leidenschaft. So könnte man die bisherige Karriere der Fußballfraktion des Grazer Athletik Klub bezeichnen. Doch die Fans haben die Jungs im Roten Trikot nie aufgegeben und wurden in der letzten Saison für ihre Ausdauer belohnt. Durch eine hervorragende Saison konnte sich der Grazer AK gegen den Zweitplatzierten Villach durchsetzen und kämpft jetzt in den Relegationsspielen um den Einzug in die Profiliga. (mehr …)

Red Bull Salzburg kauf Klein und Anif

Der österreichische Meister wie Cupsieger Red Bull Salzburg hat neben Christopher Dibon, der von der Admira in die Mozartstadt gewechselt ist, nun auch den Teamverteidiger und Austrianer Florian Klein verpflichtet. Der nun ehemalige Verteidiger der Wiener Austria erhält beim Mateschitz Team einen Zweijahresvertrag bis zum Sommer 2014. Auch wenn schon monatelang die Gerüchteküche gebrodelt hat, hat Florian Klein immer wieder Wechselgerüchte dementiert, bis Salzburg die Katze aus dem Sack ließ und ihn als neuen Verteidiger vorgestellt hat. (mehr …)

Olivier Labelle neu bei den Graz 99ers

Bei der steirischen Eishockeymannschaft den Moser Medical Graz 99ers gibt es wieder einen Neuzugang. Es handelt sich dabei um den 26 jährigen Kanadier Olivier Labelle, der von nun an für die Grazer auf Torjagd gehen und so die Offensiver der Grazer in Zukunft stärken soll.

„Er ist ein Typ, der vor das Tor geht, einer für das Grobe, jedoch mit guten Händen ausgestattet. Coach Mario Richer kennt ihn und wollte ihn unbedingt haben“, so der neue 99ers Co-Trainer Herbert Hohenberger über den Neuzugang Olivier Labelle.
Die Kaderplanung ist laut Hohenberger mit der Verpflichtung des rechten Flügelstürmers Labelle erstmals abgeschlossen. Mittlerweile umfasst der Kader der Graz 99ers für die Saison 2012/2013 bereits 20 Spieler. (mehr …)

Das Fortuna-Trikot bringt 9000 Euro in einer Versteigerung

Düsseldorf nach Skandalspiel in aller Munde
Ob Fortuna Düsseldorf nächstes Jahr in der Bundesliga spielt, steht aufgrund der Ereignisse rund um das Rückspiel der Relegation gegen Hertha BSC noch nicht endgültig fest. Aber spätestens seitdem ist die Fortuna auch deutschlandweit wieder in aller Munde.

Trikot aus der Saison 2001/02 wird versteigert
Da wundert es nicht, dass ein Trikot von Fortuna Düsseldorf aus der Saison 2001/02, welches mit einem Totenkopfemblem der Düsseldorfer Punkrockband „die Toten Hosen“ verziert ist, für 9000 Euro versteigert wurde. Hierauf haben sich die Aufstiegshelden von 2012 wie Kapitän Andreas Lampertz oder die Torschützen aus den Relegationsspielen Maximilian Beister, Thomas Bröker und Ranisav Jovanovic sowie die Gallionsfigur Sascha Rösler mit ihren Unterschriften verewigt. (mehr …)

McLaren-Pilot Button mit Trainingsbestzeit in Monaco

Das Formel 1 Rennen des Jahres startet am Sonntag in Monte Carlo. Der grosse Preis von Monaco in den engen Strassen ist die wohl anspruchvollste Strecke im Grand Prix Circus. Gerade hier ist meist schon die Startposition entscheidend für das Rennen. Es gibt sehr wenige Möglichkeiten zum Überholen, deshalb ist die Pole in Monaco wichtiger, als bei vielen anderen Rennen.

Die Bestzeit beim freien Training am Donnerstag sicherte sich Mc Laren Pilot Jenson Button vor Roman Grosjean (Lotus). Allerdings war Button der einzige Fahrer der eine komplette Qualifikationsrunde im Trockenen auf den weichen Supersoft Reifen von Pirelli fahren konnte.

So ist das Ergebnis nicht wirklich aussagekräftig. Denn im Laufe des Trainings begann es zu regnen und die meisten Fahrer waren auf nassem Untergrund unterwegs und konnten somit die Zeit von Button nie erreichen. Für die Teams war es ein Ärgernis, dass es dann nicht stärker regnete. Denn die Regenreifen konnten auch nicht vernünftig getestet werden. Bedenkt man ausserdem, dass Grosjean auf härteren Reifen unterwegs war, die cirka eine Sekunde langsamer sind, als die Weichen, dann ist dem Lotus Team an diesem Wochenende Einiges zuzutrauen. (mehr …)

Hesjedal mit guten Chancen auf den Giro d’italia Sieg

Der Kanaier Ryder Hesjedal steht kurz vor dem grössten Triumph seiner Karriere. Momentan liegt Hesjedal auf dem zweiten Platz des diesjährigen Giro d´italia und hat nur 17 Sekunden Rückstand auf den Führenden Joaquin Rodriguez. Auf der 19. Etappe lieferte sich Hesjedal einen heissen Fight mit Ivan basso, Joaquin Rodriguez und Michele Scarponi und konnte weitere Zeit auf die Spitze gutmachen. Die Etappe gewann Roman Kreuziger. Auf der schwersten Etappe, am Samstag in den Dolomiten kann eine Entscheidung über den Gesamtsieg fallen.

Der am 9.12.1980 in Victoria geborene Kanadier präsentiert sich in hervorragender Verfassung und ist, nach Expertenmeinung, der Favorit auf den Giro Sieg 2012. Die Königsetappe von Caldes zum Stilfserjoch hat es aber in sich.

Das Etappenziel befindet sich in einer Höhe von 2757m. Vorher jedoch muss erst einmal der sehr steile Mortirolopass überquert werden. Auf insgesamt 218 Kilometers kann durchaus eine Vorentscheidung zu Gunsten Ryder Hesjedals fallen. Es wird mitentscheidend sein, wie er die gestrige Etappe körperlich überstanden hat. Den Fahrern wird jedenfalls auf der 20. Etappe alles abverlangt. (mehr …)

Fuchsbichler neuer Ried-Trainer


Die Sportvereinigung Ried startet in die Saisonvorbereitung mit einem neuen Trainer. Zum 1. Juni wird Heinz Fuchsbichler die Nachfolge von Interimstrainer Gerhard Schweitzer antreten. Fuchsbichler verlässt damit Al-Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort hatte er die Position des Co-Trainers inne.

Vereinspräsident Reiter von Fuchsbichler begeistert
Bis zum Cup-Finale, in dem die Innviertler sich gegen Red Bull Salzburg mit 0:3 geschlagen geben mussten, hielt sich Ried-Manager Stefan Reiter mit seinen Plänen im Zaum. Die Verpflichtung von Fuchsbichler als Cheftrainer gilt als große Überraschung. Für Reiter steht fest, dass Fuchsbichler und der SV Ried zueinander passen. Positiv äußerste er sich auch hinsichtlich der Trainerqualitäten des 44-jährigen.

Auch Fuchsbichler selbst zeigte sich grundoptimistisch für die neue Saison. Mit dem sechsten Platz in der Meisterschaft und der Qualifikation für die Europa League sei in der letzten Saison eine solide Basis geschaffen worden. (mehr …)

Sharapova triumphiert in der Regen-Schlacht von Rom

Die 25-jährige Weltranglisten-Zweite Maria Sharapova hat es geschafft: Sie konnte beim WTA-Premier-Turnier in Rom ihren Titel erfolgreich verteidigen.

Dramatisches Endspiel und eine außergewöhnliche Aufholjagd
Sharapova schlug in einem dramatischen Endspiel die Chinesin Li Na mit 4:6, 6:4 und 7:5. Es war das elfte Aufeinandertreffen der Beiden und der siebte Sieg für Sharapova. Anfangs deutete zunächst alles auf einen Sieg der Chinesin hin. Li Na führte bereits mit 6:4 und 4:0, als die Russin eine beispiellose Aufholjagd startete.

Sie gewann acht Spiele nacheinander, als es dann plötzlich doch noch einmal spannend wurde. Sharapova musste sogar noch einmal einen Matchball abwehren. Den anschließenden Tiebreak konnte sie dann aber für sich entscheiden. Nach zwei Stunden und 52 Minuten hatte sie es dann geschafft. (mehr …)