Finanzministerium bremst Erwartung an Schweizer Schwarzgeld-Steuer

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In der Funktion als Finanzministerin hatte die Schweizer Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf gemeinsam mit ihrer Kollegin im Amt Maria Fekter ein Abkommen der Steuern vereinbart, dass besagt, dass Schwarzgeldanleger in Schweizer Land mit österreichischer Herkunft dazu bringen soll, Steuern zu bezahlen.

Dadurch wird sich seitens der Regierung versprochen, dass kalkulierte Einnahmen von einer Milliarde Euro eingenommen werden, jedoch ist die Erwartung in Kreisen der Koalition deutlicher größer. Die Summe soll hier bei ungefähr sechs Milliarden Euro liegen. Jenes Abkommen wurde vom Sektionschef Wolfgang Nolz, der im Ministerium für Finanzen für sämtliche internationale Steuerfragen zuständig ist, verhandelt.

In den OÖNachrichten hatte jedoch Wolfgang Nolz die Erwartungen gesenkt und zur Vernunft aufgerufen. Außerdem sei es absolut unrealistisch, dass 50 Milliarden Euro von Österreichern auf heimischen Banken in der Schweiz zu ca. 90 Prozent schwarz angelegt waren. Laut seiner Meinung sei dies höchstens ein Betrag von 20 Milliarden Euro.

Laut diesem Abkommen werden die Kunden jener Konten bis zum Mai des Jahres 2013 über eine zukünftige Überweisung einer umfassenden Steuer der Abgeltung an das österreichische Finanzministerium in Kenntnis gesetzt.

Der Steuersatz, der sich auf 15- 38 Prozent beläuft, basiert auf dem vorhandenen Kapital sowie der Veranlagungsdauer. Somit wird auch das Schwarzgeld ohne rechtliche Verfahren legalisiert. Demnach wird auch erst ab einem Betrag von zwei Millionen Euro sowie bei seltener Nutzung des Kontos der Höchstsatz verfügbar sein.Laut der Meinung Wolgang Nolz wird die Mehrheit das Abkommen annehmen und sich an der unteren Grenze der Steuern einfügen.

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