Österreich

Caritas Steiermark zu Sozialunterstützungsgesetz: „Existenzen absichern und Armut verhindern“

Zum neuen Sozialunterstützungsgesetz der Steiermärkischen Landesregierung betont die Caritas Steiermark nochmals das Ziel der Sozialgesetzgebung: „Gerade jetzt, in einer großen Gesundheitskrise und vor einer womöglich langfristigen wirtschaftlichen Krise, brauchen wir eine wirksame, krisenfeste soziale Unterstützung“, betont Caritasdirektor Herbert Beiglböck. (mehr …)

LH Platter: „Tirol setzt weiter auf engmaschiges Corona-Testnetz“

Im Rahmen der heutigen, Dienstag, Regierungssitzung berichtete LH Günther Platter unter anderem über die aktuellen Corona-Entwicklungen in Tirol und die damit verbundenen Maßnahmen. Im Fokus stand dabei der Bezirk Schwaz, wo das Maßnahmenpaket gegen die Ausbreitung der südafrikanischen Virus-Mutation mit Hochdruck umgesetzt wird.

„In Tirol wurden allein von gestern, Montag, auf heute, Dienstag, rund 15.000 Testungen durchgeführt. In der vergangenen Woche waren es insgesamt 174.000 Testungen. Tirol verfügt über ein engmaschiges Testnetz, mit welchem wir vor allem in den von der Südafrika-Mutante betroffenen Gebieten eine der höchsten Testdichten Europas aufweisen.

Darauf setzen wir auch weiterhin. Seit Freitag, 5. Februar, wurden im Bezirk Schwaz beispielsweise insgesamt über 46.000 Tests durchgeführt, die bis dato knapp 300 positive PCR-Testergebnisse zur Folge hatten. Die aktuellen Entwicklungen im Bezirk Schwaz bzw. Mayrhofen zeigen, dass wir massiv auf der Hut bleiben müssen, da sich die Situation nur allzu schnell ändern kann. (mehr …)

Jeder dritte Österreicher fiebert den EuroMillionen entgegen

Die Österreicher lieben Lotto. Der Traum vom schnellen Geld übt eben einen großen Reiz aus. Und wer hat sich noch nie vorgestellt, wie es wäre, plötzlich einen ganzen Haufen Geld zu gewinnen? Mit einem Schlag könnten alle Probleme gelöst werden.

Mehr als die Hälfte der Österreicher spielt regelmäßig Lotto, ca. die Hälfte der Bevölkerung tippt 6 aus 45. Und jeder Dritte hegt den großen Wunsch, die EuroMillionen zu gewinnen. Nicht, dass gegen diese Träume etwas zu sagen wäre. Und doch sollen nun endlich klare Gesetze zum Schutz von minderjährigen Lottospielern geschaffen werden. (mehr …)

Flughafen Wien: Neue Ziele im Sommerflugplan

Der Flughafen Wien ist der größte des Landes und jedes Jahr verwenden über 20 Millionen Passagiere um in eines der zahlreichen Ziele zu gelangen. Besonders vielzählig vertreten sind hier die Fluglinien Austrian Airlines, eine Lufthansa-Tochter, und NIKI, eine Air Berlin-Tochter, aber für den Sommerflugplan wurden einige, weitere Ziele von anderen Fluglinien angeboten, die das Angebot noch einmal um ein vielfaches erweitern. (mehr …)

Hundertwasserhaus in Wien – Öffnungszeiten und Preise

Das Hundertwasserhaus in Wien ist eines der auffallendsten neuzeitlichen Wohnhausanlagen der Stadt Wien. Erbaut wurde das Haus zwischen 1983 und 1986 unter dem Architekten Univ. Prof. Joseph Krawina, gestaltet vom Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser. Das überaus bunte und ungewohnte Haus in der Kegelgasse 34 bis 38, Wien Landstraße, mit seinen unebenen Böden und üppigen Sträuchern ist seither bei jeder Stadtführung als Attraktion dabei.

Obwohl das Haus nur von außen zu besichtigen ist, da im Haus Wohnungen untergebracht sind und es für die Bewohner eine Zumutung wäre auch den Innenteil zur Besichtigung freizugeben, ist es zum Touristenmagneten geworden. (mehr …)

Hypo Prozess- Haftstrafe für die Angeklagten

Im Prozess um die Vorzugsaktienaffäre bei der Hypo Alpe Adria Bank am Landesgericht Klagenfurt wurden Ex-Bankchef Wolfgang Kulterer zu dreieinhalb und Ex-Vorstand Günter Striedinger zu vier Jahren unbedingter Haft verurteilt. Rechtsanwalt Gerhard Kucher erhielt ebenfalls vier Jahre und Steuerberater Hermann Gabriel viereinhalb Jahre. Gabriel und Kucher waren Berater der Bank und sollen die Vorzugsaktien-Konstruktion entworfen und davon finanziell profitiert haben.

Bilanzfälschung und Betrug
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die noch nicht rechtskräftig Verurteilten rund 10 Millionen Euro auf Kosten der Bank erwirtschafteten. 2004 hatte die Hypo Alpe Adria Bank den Verkauf von Vorzugsaktien im Wert von 100 Millionen Euro an „wichtige Aktionäre“ bekannt gegeben. Damit sollte die chronisch eigenkapitalschwache Bank mit mehr Eigenkapital ausgestattet werden.

Tatsächlich aber erwarben über verschiedene Umwege Gerhard Kucher und anderen, der Bank nahestehenden Personen die Aktien. Mit dem „Geldkarussell“ über die Hypo-Tochter in Liechtenstein wurde das Geld praktisch im Kreis geschickt, in der Bilanz der Bank aber als Eigenkapital ausgewiesen. Die Käufer der Vorzugsaktien erzielten derart hohe Erträge, da der Rückkauf der Aktien durch die Hypo garantiert und der Zinssatz fix vereinbart war. (mehr …)